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Unsere Geschichte

Die erste Ausgabe des Darmstädter Echo wird am 21. November 1945 gedruckt und ist die erste publizistische Neugründung in Darmstadt nach dem Krieg. Die Zeitung erscheint zweimal wöchentlich. Seit 1948 täglich außer Sonntag. Neben dem Druck des Darmstädter Echo wurden von Anfang an in der eigenen Druckerei auch Lohndruckdienstleistungen für Dritte erbracht.

Nach und nach kamen weitere Tageszeitungen hinzu: Rüsselsheimer Echo, Groß-Gerauer Echo, Ried Echo, Starkenburger Echo und Odenwälder Echo. 

Ein wichtiger Meilenstein wurde 1999 erreicht – das Echo Nachrichtenportal geht online. Seit diesem Zeitpunkt publiziert www.echo-online.de auch im World Wide Web rund um die Uhr interessante News aus der Region und der Welt.

Im Jahre 2002 ergänzt das Echo sein Portfolio um die Wochenzeitung SüWo. Nach der Fusion mit "Die lokale Zeitung" bietet die SüWo lokal heute Heimatbezug durch lokale Seiten, regionale Rubriken und attraktive Sonderthemen und schafft damit ein attraktives Werbeumfeld für Werbetreibende der Region. Die SüWo lokal ist eine der größten Wochenzeitungen im Raum Südhessen. Sie erscheint einmal wöchentlich zur Wochenmitte in neun Ausgaben.

Seit dem 1. Mai 2009 bieten die Echo Medien zudem ihre journalistischen Qualitätsdienste auch Dritten an.
Einer der ersten Kunden, der diese Dienstleistung in Anspruch nahm, war die Frankfurter Rundschau.

Im Jahre 2010 erfolgte ein weiter Schritt in Richtung Zukunft. Das moderne Druckzentrum Rhein Main nimmt nach dreijähriger Planungs- und Bauzeit pünktlich seinen Betrieb auf. Das Druckzentrum ist ein Gemeinschaftsbetrieb der Echo Medien und der Verlagsgruppe Rhein Main.

Das neue Markenkonzept kommt im Juli 2013. Über 40 Einzelmarken werden neu geordnet. „Echo“ steht fortan im Mittelpunkt der Kommunikation. „Echo“ versteht sich als „ImPuls der Region“ und positioniert sich als offene, unabhängige Medienmarke, die versteht, was die Menschen in Südhessen bewegt. Die Unternehmensgruppe heißt jetzt „Echo Medien“.

Im Dezember 2014 macht der Strukturwandel in der Medienbranche ein umfangreiches Sanierungskonzept mit erforderlich, in dessen Zuge zentrale Dienstleistungen ausgelagert werden.

Nach rund 70 Jahren verkauft die Verlegerfamilie Bach im Juli/August 2015 die Echo Medien an die Verlagsgruppe Rhein Main, heute VRM, Mainz. Das Migrationsprojekt wird unter der herausragenden Mitwirkung aller Beteiligten eine Erfolgsgeschichte. Der neu entstandene Konzernverbund zählt mit nahezu 1 Mio. Leser zu den größten Verlagsgruppen Deutschlands.

Das Rüsselsheimer Echo wechselt im August 2015 aufgrund der Vorgabe des Bundeskartellamts nach fast 60 Jahren den Eigentümer und gehört künftig zum Konzern FAZIT-Stiftung/Frankfurter Societät.

Seit August 2015 ist Kurt Pfeiffer neben Dr. Hans-Peter Bach Geschäftsführer der Echo Medien GmbH und löst Carl C. Englisch in der Geschäftsführung ab. Lars Hennemann, zuvor stellvertretender Chefredakteur von „Wiesbadener Kurier“ und „Allgemeine Zeitung“, wird neuer Chefredakteur der Echo-Zeitungen und somit Nachfolger von Dr. Michael Horn.

Die Immobilie Holzhofallee 25-31 wird zum Dezember 2015 an die PG Holzhofpark GmbH & Co. KG verkauft. Das Gelände soll kurzfristig für Wohnbebauung und ein Parkhaus umgestaltet werden.

Seit Januar 2016 ist Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung der VRM, Herausgeber der Echo Zeitungen.

Im März 2016 ziehen die Echo Medien aus dem traditionellen Verlagsstandort in der Holzhofallee 25-31 in neugestaltete Räumlichkeiten in der Berliner Allee 65 (Campus Berliner Allee).